Detransition bezeichnet den Prozess, bei dem eine Person Schritte ihrer sozialen oder medizinischen Transition rückgängig macht oder abbricht. Die Gründe dafür sind vielfältig und individuell – sie können gesellschaftlichen Druck, familiäre Ablehnung, finanzielle Hürden oder eine veränderte Selbstwahrnehmung umfassen. Detransition bedeutet nicht zwangsläufig, dass die ursprüngliche Transitionserfahrung falsch war oder dass die Person nicht trans ist. Der Begriff wird leider auch politisch missbraucht, um trans Identitäten generell infrage zu stellen.