Am Nationalen Lesetag in den USA wurden LGBTQ+ Geschichten in den Vordergrund gerückt, um ein Zeichen gegen die zunehmenden Buchverbote zu setzen. In Schulen, Bibliotheken und Gemeindezentren im ganzen Land wurden Bücher gelesen, die in vielen Regionen zu politischen Streitpunkten geworden sind. Diese Initiative zielt darauf ab, die Vielfalt und Inklusion in der Literatur zu fördern und gegen Zensur zu protestieren. Der Lesetag wird von der Human Rights Campaign und anderen Organisationen unterstützt, die sich für die Rechte der LGBTQ+-Gemeinschaft einsetzen. Die Veranstaltung soll das Bewusstsein für die Bedeutung von Vielfalt und Akzeptanz in der Bildung erhöhen.
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