Bundesgefängnisse betreiben Konversionstherapie-Programm

Bundesgefängnisse betreiben Konversionstherapie-Programm
Ein neues Programm in US-Bundesgefängnissen zielt darauf ab, Transgender-Personen zu bestrafen.

Am 19. Februar 2026 führte das Federal Bureau of Prisons eine neue Richtlinie zur 'Verwaltung von Insassen mit Geschlechtsdysphorie' ein. Während der Titel klinisch klingt, ist die Realität brutal: Die Bundesregierung hat sich nun offiziell in das Geschäft der Bestrafung von Transgender-Personen eingemischt. Kritiker bezeichnen das Programm als eine Form der Konversionstherapie, die darauf abzielt, Transgender-Identitäten zu unterdrücken und zu bestrafen. Menschenrechtsorganisationen und Aktivisten fordern die sofortige Abschaffung des Programms und argumentieren, dass es gegen grundlegende Menschenrechte verstößt und die psychische Gesundheit der Betroffenen gefährdet.

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