Der neue EU-Drogenbericht offenbart einen besorgniserregenden Anstieg des Konsums von Ketamin und GHB, insbesondere in der Chemsex-Szene. Diese Substanzen werden häufig in der queeren Gemeinschaft genutzt, um sexuelle Erlebnisse zu intensivieren. Die gesundheitlichen Risiken sind erheblich, da diese Drogen sowohl physische als auch psychische Abhängigkeiten verursachen können. Experten fordern dringend mehr Aufklärung und gezielte Präventionsmaßnahmen, um die betroffenen Gemeinschaften zu unterstützen und die Ausbreitung dieser gefährlichen Praxis einzudämmen.
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