António Guterres äußert sich besorgt über finanzielle Kürzungen, die den Kampf gegen Aids weltweit gefährden könnten.
UN-Generalsekretär António Guterres hat in einer Rede vor den Vereinten Nationen vor den potenziellen Auswirkungen finanzieller Kürzungen auf die weltweite Aids-Prävention gewarnt. Er betonte, dass diese Kürzungen die bisherigen Fortschritte im Kampf gegen HIV/Aids gefährden könnten. Guterres appellierte an die internationale Gemeinschaft, die Finanzierung aufrechtzuerhalten und zu verstärken, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen und die Versorgung der Betroffenen sicherzustellen. Die UN-Agenda 2030 sieht vor, die Aids-Epidemie bis zum Jahr 2030 zu beenden, doch ohne ausreichende Mittel könnte dieses Ziel in Gefahr geraten. Guterres forderte eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Staaten, NGOs und der Zivilgesellschaft, um die Krise zu bewältigen.
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