Spanien hat einen bedeutenden Schritt im Kampf gegen Queerfeindlichkeit unternommen, indem es Haftstrafen für sogenannte 'Konversionstherapien' eingeführt hat. Diese umstrittenen Praktiken, die darauf abzielen, die sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität einer Person zu ändern, werden nun mit bis zu zwei Jahren Gefängnis bestraft. Die spanische Regierung hat erklärt, dass diese Therapien eine Form der psychologischen Gewalt darstellen und keinen Platz in einer modernen Gesellschaft haben sollten. Menschenrechtsorganisationen und LGBTIQ+-Aktivisten begrüßen die Entscheidung als wichtigen Schritt zur Sicherung der Rechte queerer Menschen in Spanien.
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