In Dresden gibt es derzeit Diskussionen über das CSD-Straßenfest, das vom Land Sachsen nicht mehr als politische Demonstration anerkannt werden könnte. Dies könnte zu einem Verbot der Veranstaltung führen. Der Pride-Verein in Dresden warnt vor Entwicklungen, die an die Situation in Ungarn erinnern, wo ähnliche Veranstaltungen bereits verboten wurden. Der Verein kritisiert insbesondere den CDU-Innenminister von Sachsen für seine queerfeindliche Haltung. Aktivisten betonen die Bedeutung solcher Veranstaltungen für die Sichtbarkeit und Akzeptanz der LGBTIQ+-Community und fordern die Landesregierung auf, die Rechte auf Versammlungsfreiheit zu respektieren.
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