Das US-Militär entlässt trotz laufender Gerichtsverfahren erste trans* Soldaten, was scharfe Kritik hervorruft.
In den USA sorgt das stille Vorgehen des Militärs gegen trans* Soldaten für Empörung. Trotz laufender Gerichtsverfahren und internationaler Kritik setzt das Militär die Entlassung von trans* Personen um. Diese Maßnahmen werden als direkte Folge eines Dekrets des US-Präsidenten gesehen, das die Rechte von LGBTQ+-Personen im Militär einschränkt. Queere Rechtsgruppen verurteilen das Vorgehen scharf und fordern die Regierung auf, die Rechte der betroffenen Soldaten zu schützen und das Dekret zurückzunehmen. Der Fall hat eine breite Debatte über Diskriminierung und Gleichberechtigung im Militär ausgelöst.
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