Inklusion bezeichnet die gesellschaftliche Praxis, alle Menschen unabhängig von ihren Identitäten, Fähigkeiten oder Hintergründen gleichberechtigt einzubeziehen. Im queeren Kontext bedeutet Inklusion, dass LGBTIQ+-Personen in allen Bereichen des öffentlichen Lebens – Schule, Arbeit, Gesundheitsversorgung, Politik – sichtbar, willkommen und gleichberechtigt sind. Inklusion geht über bloße Toleranz hinaus und erfordert aktive strukturelle Veränderungen. Queere Inklusion schließt auch die Berücksichtigung von Mehrfachdiskriminierung und intersektionalen Erfahrungen ein.