Internalisierte Homophobie

Internalisierte Homophobie beschreibt die Verinnerlichung homophober Einstellungen durch LGBTQ+-Personen selbst. Durch das Aufwachsen in einer heteronormativen Gesellschaft können queere Menschen negative Botschaften über Homosexualität übernehmen und gegen sich selbst richten. Dies kann zu Selbstablehnung, Scham, psychischen Belastungen und dem Versuch führen, die eigene Orientierung zu unterdrücken oder zu verbergen.

Verwandte Begriffe

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