Mikroaggressionen sind alltägliche, oft subtile verbale oder nonverbale Handlungen, die Vorurteile gegenüber marginalisierten Gruppen transportieren. Im LGBTQ+-Kontext können dies Aussagen wie „Du siehst gar nicht schwul aus" oder die ständige Annahme von Heterosexualität sein. Einzeln betrachtet wirken sie oft harmlos, doch ihre kumulative Wirkung kann erhebliche psychische Belastungen verursachen und ein feindseliges Umfeld schaffen.