Passing beschreibt im LGBTQ+-Kontext die Fähigkeit oder das Erleben, von der Umgebung als das Geschlecht wahrgenommen zu werden, mit dem man sich identifiziert. Für trans Personen kann Passing bedeuten, im Alltag nicht als trans erkannt zu werden. Der Begriff wird kontrovers diskutiert, da er einerseits Sicherheit und Anerkennung bieten kann, andererseits aber die Idee verstärkt, dass bestimmte Geschlechterausdrücke „authentischer" seien als andere.