Transfeindliche Darstellungen in Medien umfassen Berichte und Inhalte, die trans Menschen stereotypisieren, lächerlich machen, als gefährlich darstellen oder ihre Identität infrage stellen. Besonders schädlich sind Darstellungen, die trans Frauen als betrügerisch oder bedrohlich inszenieren, oder Berichte, die den Deadnamen und frühere Fotos von trans Menschen ohne deren Zustimmung veröffentlichen. Medienorganisationen wie der Deutsche Presserat und queere Medienverbände haben Leitlinien für die Berichterstattung über trans Menschen entwickelt. Positiv-Repräsentation und selbst erzählte Geschichten von trans Menschen in Medien sind wichtige Gegengewichte zu transfeindlichen Narrativen.