Eine umfassende Studie zur Gewalt an Schulen in Berlin hat besorgniserregende Zahlen ans Licht gebracht. Die Untersuchung zeigt, dass Mobbing und Gewalt, insbesondere gegen queere Jugendliche, in den letzten Jahren zugenommen haben. Digitale Plattformen spielen eine zentrale Rolle bei der Verbreitung von Hass und Diskriminierung. Die Studie unterstreicht die Notwendigkeit, gezielte Maßnahmen zum Schutz von LGBTIQ+-Schüler*innen zu ergreifen. Bildungspolitiker*innen und Schulen sind aufgerufen, präventive und unterstützende Programme zu entwickeln, um die Sicherheit und das Wohlbefinden aller Schüler*innen zu gewährleisten. Die Berliner Bildungsbehörde will nun verstärkt gegen diese Entwicklungen vorgehen und die Schulen in ihren Bemühungen unterstützen.
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