In der Türkei hat Präsident Erdoğan in einer Rede die LGBTIQ+-Community mit zwei Schul-Amokläufen in Verbindung gebracht, obwohl es keinerlei Beweise für einen Zusammenhang gibt. Diese Äußerungen haben sowohl national als auch international Empörung ausgelöst.
Menschenrechtsorganisationen und Vertreter*innen der LGBTIQ+-Community verurteilen die Aussagen scharf und werfen Erdoğan vor, durch solche Rhetorik Hass und Diskriminierung zu schüren. Die türkische Regierung steht bereits seit längerem in der Kritik, die Rechte von Minderheiten zu unterdrücken und die gesellschaftliche Spaltung zu fördern.
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