Das portugiesische Parlament hat drei Gesetzesvorlagen verabschiedet, die Trans-Rechte erheblich einschränken könnten.
Am 20. März hat das portugiesische Parlament drei Gesetzesvorlagen verabschiedet, die eine deutliche Einschränkung der Rechte von Trans-Personen bedeuten könnten. Diese Gesetzesvorlagen, unterstützt von der Mitte-Rechts-Regierung und rechtsextremen Abgeordneten, markieren eine drastische Wende für ein Land, das bisher als Vorreiter in Sachen Geschlechteridentität galt. Die Gesetzesänderungen könnten die rechtliche Anerkennung von Trans-Personen erschweren und den Zugang zu geschlechtsangleichenden Maßnahmen einschränken. Aktivisten und Menschenrechtsgruppen im In- und Ausland haben die Entwicklungen scharf kritisiert und warnen vor den negativen Auswirkungen auf die LGBTIQ+-Community in Portugal.
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