Die Regierung des Senegal hat ein neues Gesetz verabschiedet, das die Strafen für Homosexualität drastisch verschärft. Lesben und Schwulen drohen nun bis zu zehn Jahre Haft, und auch die angebliche Förderung oder Finanzierung von gleichgeschlechtlichen Beziehungen wird strafbar. Menschenrechtsorganisationen und internationale Gemeinschaften haben das Gesetz scharf kritisiert und fordern den Senegal auf, die Rechte der LGBT-Community zu respektieren. Trotz internationalem Druck hat Präsident Macky Sall das Gesetz unterzeichnet, was zu Protesten im In- und Ausland geführt hat.
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