Ein junger Mann aus Senegal ist zu drei Jahren Haft verurteilt worden, weil er schwul ist: Als Beweismittel wurden persönliche WhatsApp-Daten genutzt.
In Senegal wurde ein junger Mann zu drei Jahren Haft verurteilt, nachdem er aufgrund seiner sexuellen Orientierung angeklagt wurde. Die Verurteilung basierte auf persönlichen WhatsApp-Daten, die als Beweismittel gegen ihn verwendet wurden. Diese Entscheidung hat international für Empörung gesorgt und wirft ein Schlaglicht auf die repressiven Gesetze gegen Homosexualität in vielen afrikanischen Ländern. Menschenrechtsorganisationen fordern die internationale Gemeinschaft auf, Druck auf die senegalesische Regierung auszuüben, um solche diskriminierenden Gesetze zu reformieren und die Rechte von LGBTQ+-Personen zu schützen.
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