Das US-Supreme Court hat in einem wegweisenden Urteil entschieden, dass Schulen Trans-Schüler:innen nicht zwingend den Zugang zu Umkleideräumen entsprechend ihrer Geschlechtsidentität gewähren müssen. Die 6:3-Entscheidung stützt sich auf Datenschutzargumente und stößt auf scharfe Kritik queerer Organisationen.
In Europa äußern Verbände wie ILGA-Europe Besorgnis über einen möglichen Dominoeffekt. In Deutschland beobachten Jurist:innen die Entwicklung genau, da ähnliche Fälle vor Gericht stehen. Das Urteil betrifft Millionen Schüler:innen in den USA.
Präsident Biden kündigte an, bundesweite Schutzmaßnahmen zu verstärken. Aktivist:innen planen landweite Proteste. Die Entscheidung unterstreicht die anhaltende Polarisierung in den USA.
Europäische queere Gruppen fordern Solidarität und verstärkte Lobbyarbeit.
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