In Belarus hat die Regierung ein neues Gesetz verabschiedet, das die Verbreitung von Informationen, die als 'Propaganda für Homosexualität und Transidentität' angesehen werden, verbietet. Dieses Gesetz ist Teil einer breiteren Kampagne zur Förderung 'traditioneller Werte'. Kritiker warnen, dass es die Diskriminierung und Verfolgung der LGBTIQ+-Community im Land weiter verschärfen könnte. Das Gesetz betrifft nicht nur sexuelle Minderheiten, sondern richtet sich auch gegen kinderlose Paare und andere Gruppen, die nicht dem traditionellen Familienbild entsprechen. Menschenrechtsorganisationen haben das Gesetz scharf kritisiert und fordern die internationale Gemeinschaft auf, Druck auf die belarussische Regierung auszuüben, um die Rechte der LGBTIQ+-Menschen zu schützen.
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