Der Lesben- und Schwulenverband Deutschland (LSVD+) und Pro Asyl haben die Bundesregierung aufgefordert, die Herkunftsstaaten-Regelung zu überdenken. Insbesondere Ghana und Senegal stehen im Fokus, da dort verschärfte Gesetze gegen LGBTIQ+ Menschen gelten. Die Organisationen argumentieren, dass die derzeitige Einstufung dieser Länder als 'sichere Herkunftsstaaten' nicht mit der Realität der Verfolgung und Diskriminierung vor Ort vereinbar ist. Eine Neubewertung könnte den Asylsuchenden aus diesen Ländern besseren Schutz bieten und die Einhaltung der Menschenrechte fördern.
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