In der Türkei sieht sich ein gutes Dutzend queerer Aktivist*innen und ein schwuler Sänger mit drohenden Haftstrafen konfrontiert. Die Anklagen betreffen die Verbreitung 'obszöner' Materialien, was im Rahmen eines neuen Gesetzes eine größere Kriminalisierungswelle andeutet. Menschenrechtsorganisationen zeigen sich besorgt über die zunehmende Repression gegenüber der LGBTIQ+-Community in der Türkei. Der Fall könnte weitreichende Konsequenzen für die Freiheit der Meinungsäußerung und die Rechte queerer Menschen im Land haben.
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