In Florida hat das Gesundheitsministerium unerwartet die Versorgung von etwa 12.000 Menschen mit erschwinglichen HIV-Medikamenten eingestellt. Diese drastische Maßnahme, die durch eine rechtliche Lücke im letzten Moment ermöglicht wurde, hat bei Patienten und Gesundheitsaktivisten große Bestürzung ausgelöst. Viele Betroffene stehen nun vor der Herausforderung, alternative Möglichkeiten zur Medikamentenversorgung zu finden, was ihre Gesundheit gefährden könnte. Die Entscheidung fiel einen Tag vor einer geplanten Anhörung und hat die Diskussion über die Gesundheitsversorgung und die Rechte von HIV-Patienten erneut entfacht. Experten warnen vor den möglichen gesundheitlichen und sozialen Konsequenzen dieser Entscheidung.
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