Das US-Repräsentantenhaus hat ein umstrittenes Gesetz verabschiedet, das als 'Don't say trans'-Gesetz bekannt ist. Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Diskussion über Geschlechtsidentitäten und sexuelle Orientierung in Schulen stark einzuschränken. Kritiker warnen davor, dass dies negative Auswirkungen auf die Sichtbarkeit und Akzeptanz von LGBTQ+-Personen haben könnte. Das Gesetz wurde von den Republikanern vorangetrieben und hat bereits zu intensiven Debatten und Protesten geführt. Unterstützer argumentieren, dass das Gesetz Kinder vor sogenannter 'Gender-Ideologie' schützen soll, während Gegner es als Angriff auf die Rechte von LGBTQ+-Schülern sehen.
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