Neue Studien legen offen, dass schwule Männer weltweit bis zu viermal häufiger Ketamin konsumieren als ihre heterosexuellen Pendants. Diese Entwicklung wird mit einem Anstieg der psychischen Belastungen in Verbindung gebracht, denen schwule Männer ausgesetzt sind. Experten warnen vor den langfristigen Auswirkungen des Konsums von Ketamin, einem Anästhetikum, das auch als Partydroge verwendet wird. Die Studien fordern eine verstärkte Aufklärung und Unterstützung für die LGBTIQ+-Community, um den Missbrauch von Substanzen zu reduzieren und die psychische Gesundheit zu fördern.
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