Der SPD-Politiker berichtet über seine seltene Lebererkrankung und die hohen Behandlungskosten.
Der Queerbeauftragte der SPD, Pantisano, hat in einem Interview offen über seine gesundheitlichen Herausforderungen gesprochen. Er leidet an einer seltenen Lebererkrankung, deren Behandlung mit einem neuen Medikament rund zwei Millionen Euro pro Jahr kostet. Diese Offenheit soll nicht nur Bewusstsein für seltene Krankheiten schaffen, sondern auch auf die finanziellen Belastungen hinweisen, die mit solchen Erkrankungen verbunden sind. Pantisano hofft, durch seine Geschichte andere Betroffene zu ermutigen und die Diskussion über die Finanzierung von Gesundheitsleistungen in Deutschland anzuregen.
Verwandte Artikel
Bärbel Bas tritt zurück: Eine Verbündete der queeren Community geht
Bärbel Bas gibt das Amt der Bundesarbeitsministerin und den SPD-Co-Vorsitz auf. Sie nennt den Tod ihrer Stieftochter als Grund und kritisiert Angriffe, auch aus der Union.
DKFZ: Brustkrebs wird bei cis Männern und trans Frauen oft übersehen
Das Deutsche Krebsforschungszentrum warnt, dass Brustkrebs bei cis Männern und trans Frauen selten mitgedacht wird. Warnzeichen bleiben dadurch unbemerkt.
New York: Protest vor Klinik gegen Ende der Trans-Versorgung für Jugendliche
Vor dem NewYork-Presbyterian Hospital haben Aktivistinnen und Aktivisten gefordert, die Klinik solle die Versorgung trans Jugendlicher nicht einstellen. Mindestens sechs Krankenhäuser haben Vereinbarungen mit der US-Regierung geschlossen.