Das internationale LGBTIQ+-Chorfestival „Various Voices“ in Brüssel wurde von einem homophoben Angriff überschattet. Zwei Teilnehmer wurden brutal attackiert, was zu einem Aufschrei in der internationalen Gemeinschaft führte. Die belgische Polizei ermittelt und verspricht, die Täter zur Verantwortung zu ziehen. Das Festival, das für seine Vielfalt und Inklusivität bekannt ist, wird von der queeren Community als wichtige Plattform für Sichtbarkeit und Austausch geschätzt. Trotz des Angriffs betonen die Organisatoren die Bedeutung des Festivals und rufen zur Solidarität und zum Zusammenhalt auf.
Verwandte Artikel
Doppelter homophober Angriff im Berliner James-Simon-Park
In der Nacht zu Samstag griffen Unbekannte im Berliner James-Simon-Park innerhalb weniger Minuten zwei Männer offenbar wegen ihrer sexuellen Identität an. Die Polizei ermittelt, einer der Männer musste im Krankenhaus behandelt werden.
LSVD+: Zu wenig Fortschritte beim Kampf gegen queerfeindliche Gewalt
Der Verband LSVD+ kritisiert Bund und Länder für mangelnde Fortschritte im Kampf gegen Queerfeindlichkeit.
Mord an Etchika Pollex - Polizei ermittelt offenbar gegen Liebhaber der trans* Frau
Nach dem gewaltsamen Tod der Berliner trans* Ex-Boxpromoterin Etchika Pollex in Wien fahndet die Polizei nach ihrem letzten Liebhaber.