Botswana hat offiziell das Anti-Sodomie-Gesetz abgeschafft, das aus der Kolonialzeit stammte und gleichgeschlechtliche Intimität kriminalisierte. Diese Entscheidung folgt einem Urteil des Obersten Gerichts von 2019, das das Gesetz als verfassungswidrig erklärte. Die Abschaffung wird als bedeutender Fortschritt für die LGBTQ+ Rechte in Botswana angesehen und könnte als Vorbild für andere afrikanische Länder dienen. Aktivisten feiern diesen Schritt als Meilenstein im Kampf für Gleichberechtigung und hoffen, dass er zu einer breiteren gesellschaftlichen Akzeptanz führen wird.
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