In Ungarn sorgt ein weiteres Verbot für internationale Aufmerksamkeit. Die Regierung hat beschlossen, Demonstrationen zum Trans Day of Visibility zu untersagen. Diese Entscheidung kommt nach dem bereits bestehenden Verbot von Pride-Veranstaltungen im Jahr 2025. Menschenrechtsorganisationen und Aktivisten kritisieren diesen Schritt scharf und sehen darin einen weiteren Angriff auf die Rechte der LGBTIQ+-Community. Die ungarische Regierung rechtfertigt das Verbot mit Sicherheitsbedenken, doch Kritiker vermuten politische Motive. Die internationale Gemeinschaft wird dazu aufgerufen, Druck auf Ungarn auszuüben, um die Grundrechte der Community zu schützen.
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