In Russland werden derzeit wesentliche digitale Angebote im Großraum Moskau gesperrt, was einen weiteren Angriff auf Kritiker und LGBTIQ+-Menschen darstellt. Diese Maßnahmen erschweren es Aktivisten, sich zu organisieren und Informationen zu verbreiten. Die russische Regierung hat in den letzten Jahren zunehmend Druck auf die LGBTIQ+-Gemeinschaft ausgeübt, indem sie Gesetze erlassen hat, die die Rechte dieser Gruppe stark einschränken. Die Sperrung digitaler Plattformen ist ein weiterer Schritt, um die Meinungsfreiheit zu unterdrücken und die Organisation von Protesten zu verhindern. Menschenrechtsgruppen verurteilen diese Vorgehensweise scharf und fordern die internationale Gemeinschaft auf, gegen diese Unterdrückung vorzugehen.
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