Im US-Bundesstaat Georgia hat sich ein bedeutender Wandel vollzogen: Alle Anti-LGBTIQ+-Gesetze, die unter der Trump-Regierung erlassen wurden, sind gestoppt worden. Diese Entscheidung ist das Ergebnis massiver Proteste und einer starken Mobilisierung der queeren Community. Aktivisten und Bürgerrechtsgruppen hatten sich vehement gegen die diskriminierenden Gesetze gewehrt, die unter anderem den Zugang zu Gesundheitsversorgung und Bildung für LGBTIQ+-Personen einschränkten. Die Aufhebung dieser Gesetze wird als großer Sieg für die Bürgerrechte gefeiert und könnte als Vorbild für andere Bundesstaaten dienen, die ähnliche Regelungen in Kraft haben.
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