In Russland hat eine Razzia beim größten Verlagshaus Eksmo stattgefunden, bei der tausende Bücher mit LGBTIQ+-Themen beschlagnahmt wurden. Der Verlagschef wurde festgenommen, und die Behörden werfen dem Verlag vor, 'nicht-traditionelle Werte' zu propagieren.
Die Maßnahmen sind Teil einer breiteren Kampagne der russischen Regierung gegen LGBTIQ+-Rechte und -Repräsentation. Internationale Beobachter*innen und Menschenrechtsorganisationen verurteilen das Vorgehen scharf und sehen darin einen weiteren Schritt zur Unterdrückung von Minderheitenrechten in Russland.
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