Ein neuer Flüchtlingsstatus in Großbritannien setzt LGBTQ+ Asylsuchende unter ständige Bedrohung.
Asylsuchende, die in Großbritannien den Flüchtlingsstatus erhalten, werden nun nur noch vorübergehend geschützt. Diese Änderung setzt besonders gefährdete LGBTQ+ Personen einem ständigen Risiko aus, warnt eine Wohltätigkeitsorganisation. Innenministerin Shabana Mahmood kündigte diese Maßnahme im Rahmen einer Umstrukturierung der Asylpolitik an. Kritiker bezeichnen diesen Schritt als 'grausam unmenschlich', da er die Sicherheit und das Wohlbefinden von LGBTQ+ Asylsuchenden gefährdet. Die Organisationen fordern die Regierung auf, die Maßnahmen zu überdenken und den Schutz für diese besonders verletzliche Gruppe zu gewährleisten.
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