In Berlin wurden laut der Opferberatung Reachout im vergangenen Jahr zahlreiche rechtsextreme Angriffe registriert, von denen knapp jeder fünfte LGBTIQ+-Personen betraf. Die steigende Zahl der Angriffe zeigt eine besorgniserregende Entwicklung in der Hauptstadt, die als besonders weltoffen gilt. Die Berichte umfassen sowohl physische Angriffe als auch verbale Übergriffe und Sachbeschädigungen. Aktivisten fordern die Politik auf, entschiedener gegen rechtsextreme Gewalt vorzugehen und den Schutz gefährdeter Gruppen zu verbessern. Die Berliner Polizei hat angekündigt, ihre Präsenz in betroffenen Gebieten zu verstärken und die Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Organisationen zu intensivieren, um die Sicherheit von LGBTIQ+-Personen zu gewährleisten.
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