Die neue Ausstellung 'Sex Work' in der Bonner Bundeskunsthalle bietet einen tiefen Einblick in die Geschichte der Sexarbeit und ihre enge Verbindung zur queeren Community. Die Ausstellung zeigt nicht nur die historischen Aspekte des Themas, sondern auch die moralischen Urteile und gemeinsamen Kämpfe, die Sexarbeiter*innen und queere Menschen verbinden. Kuratorin Dr. Anke Hoffmann erklärt, dass die Ausstellung auch die gesellschaftlichen Vorurteile und die politische Dimension von Sexarbeit thematisiert. Besucher*innen können sich auf eine Vielzahl von Exponaten freuen, die von historischen Dokumenten bis hin zu modernen Kunstwerken reichen.
Verwandte Artikel
Judoka Timo Cavelius spricht offen über sein Coming-out
Der deutsche Judo-Olympionike Timo Cavelius erzählt, warum er sich 2020 öffentlich outete und wie sein Team reagierte. Für Los Angeles 2028 hat er sich neue sportliche Ziele gesetzt.
13-Jährige in Hessen wegen Regenbogen-Accessoires attackiert
Drei Jugendliche haben ein 13-jähriges Mädchen am Bahnhof Neu-Anspach wegen seines Regenbogenarmbands beleidigt und geschlagen. Der Staatsschutz ermittelt, die Polizei bittet um Hinweise.
Berliner Senat unterstützt Verschärfung des Selbstbestimmungsgesetzes
Der Berliner Senat unterstützt einen Vorstoß von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, das Selbstbestimmungsgesetz um einen Prüfmechanismus bei Missbrauchsverdacht zu ergänzen. Die Grünen werfen der Koalition einen Kurswechsel vor, Fachverbände warnen vor einem Generalverdacht gegen trans Personen.