Der schottische Schauspieler und BAFTAs-Moderator Alan Cumming hat die BBC scharf kritisiert, nachdem eine Show ausgestrahlt wurde, die rassistische Beleidigungen enthielt. Cumming, der offen bisexuell ist, äußerte sich enttäuscht darüber, dass die BBC solche Inhalte gesendet hat, und nannte die Show 'trauma-triggernd'. Er betonte, dass alle Beteiligten von der Entscheidung der BBC enttäuscht wurden. Die Kontroverse hat eine breite Diskussion über die Verantwortung von Rundfunkanstalten bei der Ausstrahlung sensibler Inhalte ausgelöst. Die BBC steht nun unter Druck, ihre Richtlinien für die Ausstrahlung solcher Inhalte zu überdenken.
Verwandte Artikel
LAPD-Beamter deckt homophobe und rassistische Kollegen auf – und gerät selbst ins Visier
Ein Polizist aus Los Angeles zeichnete monatelang diskriminierende Aussagen von Kollegen auf. Nun drohen ihm selbst rechtliche Konsequenzen – wegen der Aufnahmen.
Stigmatisierung in den USA - Queere US-Fernsehinhalte künftig nur mit Warnmeldung?
Pläne der US-Medienaufsicht FCC, Warnhinweise für trans* und nicht-binäre Inhalte im Fernsehen vorzuschlagen, stoßen auf Kritik.
Pornhub startet Sapphic für Frauen mit Fraueninteresse
Pornhub hat einen neuen Bereich speziell für weibliche Zuschauerinnen mit Interesse an Frauen ins Leben gerufen.