Pläne der US-Medienaufsicht FCC, Warnhinweise für trans* und nicht-binäre Inhalte im Fernsehen vorzuschlagen, stoßen auf Kritik.
In den USA sorgt ein Vorschlag der Federal Communications Commission (FCC) für Aufsehen, der vorsieht, Fernsehinhalte mit trans* und nicht-binären Personen mit Warnhinweisen zu versehen. Mehr als 40 Bürgerrechts- und LGBTIQ+-Organisationen haben gegen diesen Vorschlag protestiert, da er stigmatisierend wirkt und die Sichtbarkeit queerer Menschen im Fernsehen einschränken könnte. Der Vorschlag wird als Rückschritt in der Darstellung und Akzeptanz von LGBTIQ+-Personen in den Medien angesehen.
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