Am 31. Mai 1926 wurde der Kinderbuchautor James Krüss geboren, der mit Werken wie 'Timm Thaler' berühmt wurde. Doch auch seine Gedichte, wie 'Ein Junge namens Monika', zeigen eine subtile Queerness, die zu seiner Zeit ungewöhnlich war. Krüss verließ Deutschland 1966, um dem homophoben Klima zu entkommen. Anlässlich seines 100. Geburtstags wird sein Werk neu betrachtet, insbesondere die queeren Untertöne, die in vielen seiner Texte zu finden sind. Diese Neubewertung wirft ein Licht auf die versteckten Aspekte von Krüss' Leben und Werk, die in der Vergangenheit oft übersehen wurden.
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