Ein neues Forschungsprojekt widmet sich den Lebenswegen queerer Schriftsteller*innen, die zwischen 1900 und 1969 aufgrund von Anti-Homosexuellen-Gesetzen ins Exil gezwungen wurden. Die Studie kartografiert ihre Fluchtwege und beleuchtet, wie Städte wie Paris und Berlin zu Zentren der queeren Exilkultur wurden. Das Projekt zeigt die Herausforderungen und den Einfluss dieser Schriftsteller*innen auf die Literatur und Gesellschaft ihrer Zeit. Es bietet eine wertvolle historische Perspektive auf die Auswirkungen von Diskriminierung und die Widerstandskraft der queeren Community.
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