Die britische Regierung hat bestätigt, dass Geschlechtsdaten nicht mehr erforderlich sind, um eine digitale ID zu erhalten.
In Großbritannien hat die Regierung beschlossen, dass Geschlechts- und Geschlechtsidentitätsdaten nicht mehr notwendig sind, um eine digitale ID zu erhalten. Diese Entscheidung wurde nach Bedenken getroffen, dass solche Informationen dazu verwendet werden könnten, trans Personen zu outen. Arbeitsminister Darren Jones startete das umstrittene digitale ID-Programm neu und erklärte, dass die Änderung Teil einer breiteren Strategie sei, um die Privatsphäre der Bürger zu schützen. Die Maßnahme wird von trans Rechten Organisationen begrüßt, die sie als Schritt in die richtige Richtung betrachten, um Diskriminierung und Missbrauch zu verhindern.
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