Der frühere Pariser Weihbischof Jean-Michel di Falco wurde zivilrechtlich zur Zahlung von Schadensersatz verurteilt, nachdem er beschuldigt wurde, in den 1970er Jahren einen minderjährigen Jungen vergewaltigt zu haben. Die Verurteilung des 84-Jährigen ist ein weiteres Kapitel in der Aufarbeitung von Missbrauchsfällen innerhalb der Kirche. Der Fall hat in Frankreich und darüber hinaus für Aufsehen gesorgt und wirft erneut ein Schlaglicht auf die Notwendigkeit von Transparenz und Verantwortung in kirchlichen Institutionen.
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