Ein New Yorker Richter steht in der Kritik, weil er wiederholt die Versiegelung von Namensänderungsakten für Transgender-Personen verweigerte.
Ein Richter in New York geriet unter Beschuss, weil er wiederholt ablehnte, die Akten von Transgender-Personen, die ihre Namen legal ändern, zu versiegeln. Der Oberste Gerichtshof des Staates New York kritisierte Richter James Walsh, der in den letzten zwei Jahren mehrfach Anträge auf Versiegelung abgelehnt hatte. Diese Entscheidung hat für Empörung gesorgt, da sie die Privatsphäre der Betroffenen gefährdet und sie potenziell Diskriminierung aussetzt. Aktivisten fordern eine Überprüfung der Praktiken, um den Schutz der Identität von Transgender-Personen zu gewährleisten.
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