Die Chicago Bulls haben sich entschieden, den Vertrag mit dem NBA-Profi Jaden Ivey aufzulösen. Grund dafür sind homophobe Aussagen, die Ivey in einem Livestream auf Instagram getätigt hatte. Der Basketballspieler kritisierte die Liga für die Abhaltung von Pride-Veranstaltungen und äußerte sich abfällig über die LGBTIQ+-Community. Die Reaktionen darauf waren heftig, und sowohl Fans als auch Organisationen forderten Konsequenzen. Die Bulls reagierten prompt und trennten sich von Ivey. Die NBA hat in den letzten Jahren verstärkt auf Diversität und Inklusion gesetzt, weshalb solche Aussagen nicht toleriert werden. Der Vorfall wirft erneut ein Licht auf die Herausforderungen, vor denen die Liga im Umgang mit Diskriminierung steht.
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