Religiöse Ablehnung bezeichnet die Zurückweisung queerer Menschen durch religiöse Gemeinschaften, Familien oder Institutionen, die sich auf Glaubensgrundsätze berufen. Sie kann von verbaler Verurteilung bis hin zu Exkommunikation oder familiärer Verstoßung reichen und hat nachweislich schwere psychische Folgen für Betroffene. Viele queere Menschen erleben den Konflikt zwischen ihrer religiösen Zugehörigkeit und ihrer queeren Identität als zutiefst belastend.