In Berlin und anderen Städten wurden bei schwulen Saunabesuchern Hautinfektionen festgestellt, die normalerweise Tiere befallen. Trotz dieser Funde plant die Bundesregierung keine spezifischen Maßnahmen, da das Risiko für die Allgemeinbevölkerung als gering eingestuft wird. Gesundheitsexperten raten jedoch zu verstärkter Aufklärung und Vorsichtsmaßnahmen in betroffenen Einrichtungen. Die Diskussion über die Notwendigkeit weiterer Untersuchungen und möglicher Präventionsstrategien hält an.
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