In Äthiopien nehmen Selbstjustiz und Hetzjagden auf Schwule deutlich zu, zuletzt wurde ein bekannter schwuler Journalist Opfer eines brutalen Mobs.
Die Lage für die LGBT-Community in Äthiopien verschlechtert sich zunehmend. In den letzten Wochen kam es zu mehreren gewalttätigen Übergriffen auf schwule Männer. Besonders alarmierend ist der jüngste Fall, bei dem ein bekannter Journalist von einem Mob attackiert wurde. Menschenrechtsorganisationen berichten von einer Zunahme von Hetzjagden und fordern die Regierung auf, entschiedene Maßnahmen zum Schutz der LGBT-Community zu ergreifen. Die internationale Gemeinschaft zeigt sich besorgt über die eskalierende Gewalt und die Untätigkeit der äthiopischen Behörden.
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