An einer Universität in Bangladesch kam es zu einem Skandal, als mehrere Studierende aufgrund ihrer mutmaßlichen Homosexualität exmatrikuliert und der Polizei übergeben wurden. Diese Maßnahmen haben international für Empörung gesorgt und werfen ein Schlaglicht auf die schwierige Lage von LGBTIQ+-Menschen in dem südasiatischen Land. Menschenrechtsaktivisten fordern eine sofortige Untersuchung und die Wiedereinstellung der betroffenen Studierenden. Die Regierung von Bangladesch steht unter Druck, sich zu diesen Vorfällen zu äußern und Maßnahmen zum Schutz der LGBTIQ+-Gemeinschaft zu ergreifen.
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