In Nigeria wächst die Bedrohung durch den Trend 'Kito', bei dem junge schwule Männer gezielt erpresst werden. Diese Praxis hat sich in den letzten Jahren verschärft und stellt eine erhebliche Gefahr für die LGBTIQ+ Community im Land dar. Opfer von 'Kito' werden oft über soziale Medien geködert und dann in kompromittierende Situationen gebracht, um Geld zu erpressen. Die nigerianische Regierung und lokale Aktivisten stehen vor der Herausforderung, dieser wachsenden Bedrohung zu begegnen und die Rechte und Sicherheit von LGBTIQ+ Menschen zu schützen. Die internationale Gemeinschaft wird aufgerufen, Druck auf Nigeria auszuüben, um die Menschenrechte zu wahren.
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