Die US-Regierung zieht den Diskriminierungsschutz für queere Schüler in mehreren Bundesstaaten zurück.
In den USA hat die Regierung den Diskriminierungsschutz für queere Schüler an Schulen in mehreren Bundesstaaten zurückgenommen. Diese Entscheidung hat weitreichende Auswirkungen auf die Sicherheit und das Wohlbefinden queerer Schüler. Kritiker befürchten, dass dies zu einer Zunahme von Diskriminierung und Mobbing führen könnte. Die Entscheidung wurde von vielen Bürgerrechtsgruppen scharf kritisiert, die nun verstärkt auf lokale Initiativen setzen, um den Schutz von LGBTIQ+-Schülern zu gewährleisten.
Verwandte Artikel
DFB sperrt Ex-Zweitligatrainer Härtel wegen diskriminierenden Verhaltens
Das DFB-Sportgericht verhängt gegen Jens Härtel ein zwölfwöchiges Funktionsverbot, vier Wochen davon zur Bewährung. Dazu kommt ein Deeskalationstraining.
Rekord an Buchverboten: US-Schulen sperrten fast 12.000 Titel
Laut PEN America haben öffentliche Schulen in den USA im Schuljahr 2025/26 11.982 Bücher verbannt, so viele wie nie seit Beginn der Erhebung 2021. Texas und Florida verantworten 95 Prozent der Verbote.
HRC-Umfrage: Die meisten queeren Erwachsenen in den USA leben offen, doch das politische Klima bremst
Vor dem Coming-out-Tag veröffentlicht die Human Rights Campaign Umfrageergebnisse: 85 Prozent der befragten LGBTQ+-Erwachsenen leben mehr oder weniger offen, 56 Prozent sagen, das politische Klima mache sie zurückhaltender.