In den USA hat die Regierung den Diskriminierungsschutz für queere Schüler an Schulen in mehreren Bundesstaaten zurückgenommen. Diese Entscheidung hat weitreichende Auswirkungen auf die Sicherheit und das Wohlbefinden queerer Schüler. Kritiker befürchten, dass dies zu einer Zunahme von Diskriminierung und Mobbing führen könnte. Die Entscheidung wurde von vielen Bürgerrechtsgruppen scharf kritisiert, die nun verstärkt auf lokale Initiativen setzen, um den Schutz von LGBTIQ+-Schülern zu gewährleisten.
Verwandte Artikel
Neue Daten: Rekordanteil queerer Menschen in den USA, trotz schwindender Erhebungen
Laut Auswertung der Human Rights Campaign Foundation identifizieren sich 12 Prozent der erwachsenen US-Bevölkerung als LGBTQ+ – während die Trump-Regierung entsprechende Fragen aus Erhebungen streicht.
Georgia wählt ersten offen LGBTQ+ Abgeordneten in den US-Kongress
Everton Blair gewann eine Stichwahl um einen Sitz im Repräsentantenhaus – als erster offen LGBTQ+ Abgeordneter aus Georgia, wenn auch nur für vier Monate.
Bundesrichter kippt Texas' Drag-Verbot als verfassungswidrig
Ein US-Bezirksrichter hat das texanische Gesetz gegen „sexuell orientierte“ Auftritte für zu vage und verfassungswidrig erklärt. Der Bundesstaat will in Berufung gehen.