Amnesty International hat Russland vorgeworfen, Schulen zur politischen Indoktrination zu nutzen und gezielt Propaganda gegen LGBTIQ+ zu betreiben. Diese Praxis wird als Teil einer umfassenderen Strategie gesehen, die darauf abzielt, die Rechte von LGBTIQ+-Personen zu unterdrücken und die gesellschaftliche Akzeptanz zu verringern. Kritiker warnen, dass diese Politik nicht nur die Rechte der LGBTIQ+-Gemeinschaft gefährdet, sondern auch die Bildung und Entwicklung junger Menschen beeinträchtigt. Die internationale Gemeinschaft wird aufgefordert, Druck auf Russland auszuüben, um diese diskriminierenden Praktiken zu beenden.
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